Ich Edwin Ronald

Opera details:

Opera title:

Csardasfürstin

Composer:

Emmerich Kalman

Language:

German

Synopsis:

Csardasfürstin Synopsis

Libretto:

Csardasfürstin Libretto

Translation(s):

English

Trio details:

Type:

trio,choir,finale

Role(s):

Sylva Varescu / Edwin Ronald / Feri von Kerekes

Voice(s):

Soprano / Tenor or Baritone / Bass

Act:

1.10

Previous scene: Ja so ein Teufelsweib
Next scene: Intermezzo

Erika Koth - Kalman's Die Csardasfurstin - Ich,Edwin Ronald (with Fehringer,Hofmann and Kusche)

Singer: Erika Köth

Emmerich Kalman - Die Csárdásfürstin
Librettist: Leo Stein and Bela Jenbach
First Performed: Johann Strauss Theater, Vienna, 17 November 1915.

Title: Ich,Edwin Ronald
Soloists: Erika Koth,Franz Fehringer,Willy Hofmann,Benno Kusche
Kolner Rundfunkorchester,Franz Marszalek

Watch videos with other singers performing Ich Edwin Ronald:

Libretto/Lyrics/Text/Testo:

Sylva:
  Edwin - überleg’ dir’ s.
 
[7]Nr. 6. Finale 1

Edwin:
(zu Kisch):
 Schreiben Sie! Ich, Edwin Ronald Karl Maria
Fürst Lippert-Weylersheim erkläre hiermit feierlich.
Fräulein Sylva Varescu zu meiner rechtmässigen Gattin
zu machen und binnen acht Wochen den Bund vor Gott,
Gesetz und Welt zu schließen.

Sylva:
  Edwin, zum letzen Mal:
 Was tun sie? Bedenken Sie doch…
Kisch:
 (schläfrig, monoton, den Text rekapitulierend):
 Ich Edwin
Ronald Karl Maria Fürst Lippert-Weylersheim erkläre hiemit
feierlich, Fräulein Sylva Vareseu zu meiner rechtmässigen
Gattin zu machen und binnen acht Wochen den Bund vor
Gott, Gesetz und Welt zu schließen.

Sylva:
  Nein, das ist ja nicht möglich!
(Zwei Damen nehmen von Sylva’s Blumenbukett, das Feri auf’s Podium
gehat, einen Schleier und stecken ihr denselben ins Haar).
Die Mädchen:
Die Mädis, die Mädis, die Mädis vom Chantant,
Sie nehmen die Liebe nicht so tragisch!
Drum ziehen und locken die Mädis vom Chantant
Die Männer, die Männer stets an so magisch.
Ganzer Chor:
Die Mädis, die Mädis, die Mädis vom Chantant.
Die sind halt so reizend und sauber!
Noch eh’ sich einer umgeseh’n,
Ist schon es um sein geschehn!
Wer kann den Mädis widerstehn?
Wir (Sie) haben einen eignen Zauber!
(Die Mädchen improvisieren während obigen Gesanges einen Brautschleier
  von Sylvas Bukett und schmücken damit Sylva, die vor Glückseligkeit kaum
   was mit ihr geschieht.)


Edwin:
Her mit der Feder!

Alle:
     O nütze, o nütze, du Mädi vom Chantant,
Den Augenblick!


Edwin:
Her mit der Feder!

Alle:
     Nicht jede, nicht jede, nicht jede vom Chantant
macht so ein Glück!


Feri:
    (nimmt Edwin die Feder aus der Hand)
Wartet noch, Kinder, hört mich erst an:

Ihr wißt, ich bin ein fideler Kumpan -
Doch mitheiligen Dingen soll man nicht spassen!
Drum frage ich jetzt feierlich.
O habt ihr euch gern, so recht aus tiefster Seel’
Und werdet ihr, werdet ihr nicht voneinander lassen.
Mädchen:
   Habt ihr euch gern, so recht aus tiefster Seel’
Und werdet ihr, werdet ihr nicht voneinander geh’n ?


Edwin:
Wir haben uns gern


Sylva:
  Aus tiefster Seel’ .

Beide:
 Wir wollen nicht - werden nicht voneinander lassen!


Feri:
    Da ihr es wahr und ehrlich meint,
So nehmt euch hin und seid vereint!
Alle:
     O jag’ dem Glück nicht nach auf meilenfernen Wegen!
Hold lächelnd -tritt es dir von selber schon entgegen,
Im eignen Herzen such’s,nicht in der Welt Getriebe.
Edwin und
Sylva:
Das Glück wohnt überall, denn überall wohnt Liebe!
(Kisch reicht die Feder. Edwin, dann Sylva unterschreiben). ,

Sylva:
  (küßt ihre Kolleginnen. Die Kavaliere küssen ihr die Hände)
Ich kann’s noch immer nicht glauben! Ich halt’s für einen
Traum! Ich bin so glücklich!

Feri:
    (reißt die Türe zum Wintergarten auf) Zigeuner her!
Vorwärts! Den Hochzeitsmarsch! Den von Mendel und Sohn.
(Die Zigeuner spielen den Marsch. Mädchen und Kavaliere bilden Spalier. Edwin führt Sylva an der Hand. Feri tanzt den Zigeunern voran Csardas, reißt die anderen mit. Allgemeiner Csardas, immer wirbelnder, toller. Da erscheint Rohnsdorff).

Rohnsdorff:
Verzeihung, wenn ich störe! Edwin - höchste Zeit - wir
müssen fort!   Ich hab dein Offizierswort!

Edwin:
(stampft mit dem Fuß auf, kämpft).  
Jetzt! Gerade jetzt! Nein, nein - ich geh’ nicht!


Sylva:
(legt den Arm um seine Schulter):
 Edwin, du mußt! (sieht
ihm treuherzig in die Augen). Meine erste Bitte! Liebling,
geh’!


Edwin:
(sieht sie an, dann zu Rohnsdorff):
 Gut! Ich komme! Sofort!


Rohnsdorff:
Ich erwarte dich unten! (Ab.)

Edwin:
Ich komme sogleich. (Zu Sylva)
Du bleibst jetzt hier, mein
süsses Lieb, du bleibst, bis ich dich hol’


Sylva:
  Ich bleibe hier und wart’ auf dich
Ich bleib, bis du mich holst.


Edwin:
Schatz,- leb wohl!
Mädchen gibt es wunderfeine.
Doch für mich gibt es nur eine,
Dich, mein Liebling, du mein
Alles auf der Welt!

Alle:
     Eine nur, die ist die Echte,
Eine nur, die ist die Rechte!


Edwin:
Wie mein Schicksal fällt,
Du bleibst mein Alles auf der Welt!
(Eilt ab.)

Sylva:
  Ist’s ein Traum ? (Sieht ihm verklärt nach). (Man
hört das Tuten des Autos).


Boni:
   (kommt eilig):
 So. Alles ist gepackt. Nur den Schuh-
knöpfler kann ich nicht unterbringen. (Zeigt ihn vor).
Mach’ dich auf Strümpfe!

Sylva:
  Boni, du wirst mir böse seinich .. ich
(sucht nach Worten).

Merö:
  Sie bleibt bei uns!

Boni:
   Wer bleibt? Was bleibt?
Sylva bleibt! Also Fürstin Weylersheim!


Feri:
    Als Edwin sein Wajb!

Boni:
   (perplex):
 Als waswer?

Feri:
    (auf das Dokument zeigend, das auf dem Tisch liegt):

Da - lies!

Boni:
   (beugt sich über den Tisch, liest, ohne das Papier in die
Hand zu nehmen, sieht dann im Kreis herum):
 Aber das is
doch nicht möglich! Das hat er doch nur gemacht, daß er
zeigt, was er durchsetzen kann - daß du bleibst, waiin
er will --

Sylva:
  (packt ihn bei beiden Händen, glücklich):
 Wahr ist es,
Boni - wahr ist es!


Boni:
   Nein, nein - kann nicht wahr sein!-Er darf sich ja gar
nicht verloben!

Sylva:
  (erstaunt):
 Er - darf - nicht?
Warum darf er nicht?


Boni:
   Weil er schon eine andere Braut hat - weil schon, Tag
von Hochzeit angesetzt ist!

Sylva:
  (gesteigert):
 Du lügst!

Boni:
   Bin ich dein Frajnd? Also wie kannst so was sagen. Da! Verlobungsanzeige! (Gibt ihr die Anzeige). Rohnsdorff hat sie mir gegeben!

Sylva:
  (nimmt die Anzeige, liest in grosser Hast, die unwichtigeren
Stellen überfliegend, so daß man nur die wichtigeren Worte
hört):
 Fürst - Fürstin Lippert Weylersheim - beehren sich.
Verlobung ihres Sohnes Edwin - mit Komtesse Anastasia
Eggenberg - anzuzeigen. (Sie schwankt, läßt das Papier fallen).

Feri:
    (Sie stützend):
 Sylva! (Bestürzt):
 Joj - wann ich gewußt hätt’ . .
Aber es ist besser so! (Nimmt Sylva bei der Hand). Sylva,
glaub mir, is besser so! Du paßt ja gar nicht zu dieser Familie!
Du gehörst zu Kunst! Dir gehört ganze Welt! Dir müssen
a11e zu Füssen liegen - nicht e i n e r ! (Glättet ihre
Wange). Sylva, bist ja gescheites Mädel!

Sylva:
  (kommt bei diesen Worten langsam zu sich, gibt sich einen
Ruck):
 Hast recht, Boni!
(Gesang):
 Wir Mädis vom Chantant,
Wir nehmen die Liebe nicht zu tragisch!
Hast recht Boni! Und dann - hinaus - in die Welt!
Applaus hören! Jubel, Entzücken! Olala! ich bin
schon so gebaut!
(Jedes falsche Pathos ist zu vermeiden).
Ja, Herr von Kisch,
Ja, Herr von Kisch,
Ihr Eh’kontrakt war nur ein Wisch!
(Wirft den Kontrakt vom Tisch auf den Boden).
Die Juxhochzeit im Variete
Gibt ein entzückendes Couplet!

Boni:
   (hat den Ehekontrakt aufgehoben und eingesteckt).
Chor:
   Mach.’ dir nichts draus!
Nichts dich mehr hält!
Fröhlich hinaus!
Flott in die Welt

Sylva:
  Dort will ich die kalten Herzen entzünden!
Dort will ich jubelnd im Lied verkünden:

Es lebe die Liebe!
(Sylva springt aufs Podium)
Heissa, so verliebt zu sein,
Kann’s was Schönres geben?
Kaum vermählt und schon allein!
Liebe, du sollst leben!
Liebe, aller Freuden Preis! usw.
(alle bis auf Feri ab.)

Feri:
    (allein):
 Was soll ich jetzt anfangen? Ich kann doch nicht schon um 3 Uhr abends nach Haus gehn! (Setzt sich, gibt die Füsse auf den gegenüberliegenden Stuhl.) Kellner, Wein! Schenk ein! (Er liest kopfschüttelnd die Verlobungsanzeige, die er vom Boden aufgehoben):
 Fürst und Fürstin Weylersheim beehren sich die Verlobung ihres Sohnes Edwin mit Komtesse Anastasia Eggenberg anzuzeigen, - Arme Sylva! (Wirft das Papier fort, mit anderem Ton):
 Zigeuner! (Zum Primas, ihn herbeiwinkend):
 Spiel’ was Feines, aber bitte - piano!
Die Mädis vom Chantant usw.
(Kellner dreht das Licht ab, so daß nur die Notbeleuchtung und die Tischlampen mit den roten Schirmen in den Logen brennen).
(Primas geigt ihm das Lied:
 “Die Mädis vom Chantant” in die Ohren. Feri summt es vor sich hin).
Der Vorhang fällt langsam.

English Libretto or Translation:

SYLVA:
     Dearest ... are you sure?
 
No. 6 FINALE ACT I
 

EDWIN:
Now we’re united!
CHORUS:
  0 Sylva, o Sylva,
Be happy in this love that you have found!
 

EDWIN:
Now we’re united!
 
CHORUS:
  So seldom, so seldom,
So seldom can such happiness be found!
 

FERI:
  Wait though, my children. Tell me one thing. I’m all in favour of having a fling. But marriage is sacred, Not to be played with, And you must consider faithfully “Till death us do part”; No words can bind like these, And will you both, can you both Swear never to be parted?
 
CHORUS:
  “Till death us do part, No words more strong than these,
 And will you both, can you both
Swear never more to part?
 
 
FERI & KISCH:
  No words more strong than these, And can you both swear never more to part?
 

EDWIN:
We never shall part,

SYLVA:
     No never in this life.
 
COMPANY:
We’ll willingly, happily
Stay true to one another.
 

FERI:
  As your resolve is firm and true
May all good fortune smile on you, on you.
 
CHORUS:
  0 grasp with open arms
Each chance that life affords you,
And fortune will in time
Come smilingly towards you.
So when the world is harsh
Don’t let it’s cares confound you,
 
SYLVA
&
EDWIN:
  Believe in happiness,
It’s ev’rywhere around you.
 
 
 
 
(EDWIN signs the document, then SYLVA)

SYLVA:
     (spoken) I still can’t believe it!
(Everyone gathers round SYLVA  congratulating her. After a whispered conference with FERI two of the girls have fetched a veil from back-stage and pin it on SYLVA’s head. One of the other girls puts a bouquet of flowers in her hand.)
I’m so happy - thank you all so much!
 

FERI:
  (Calls in the gipsy band from the Winter Garden)
Come on! We need a wedding march!
 
ALL:
   A wedding march! What shall we have?
You can’t beat the old firm of Mendel and Son!
 
 

FERI:

(Wedding Dance.)
(ROHNSDORFF enters and watches the last few bars of the dance.)

ROHNSDORFF:
 (Looking appalled.) Time’s up Edwin, We must leave immediately!

EDWIN:
Eugen, I can’t - not now.

SYLVA:
     (Very tenderly) Edwin, you’ve got to - for my sake!

EDWIN:
All right, my love. (To ROHNSDORFF.) I’ll be with you in a moment.
 

ROHNSDORFF:
 (Sharply) I’ll be waiting in the car. (Clicks heels, cursory bow to assembled company; exit)
 

EDWIN:
(sung) My love I’ll soon be back with you
And then we’ll never part.
 

SYLVA:
     I’ll wait for you my only love,
I’ll wait with eager heart.
 

EDWIN:
My dearest, heav’nly creatures may surround me,
Loveliness be all around me,
They’ve just disappeared
Now Cupid’s played his part.
 
FERI & CHORUS:
     One alone in all creation, One alone his inspiration.
 

EDWIN:
Someone all apart,
You are the girl who’s won my heart.
 
(EDWIN exits.)

SYLVA:
     (spoken) Is this all a dream?

(Enter BONI, bustling on very busily)

BONI:
 There we are, everything’s packed. (Producing one of SYLVA’s boots from behind his back) I couldn’t quite get this in, so you’ll have to dance on one foot! (Realises that his joke has fallen flat.)
 

SYLVA:
     Boni, you’re going to be furious with me
MERÖ:
She’s not leaving!

BONI:
 Who’s not leaving?
VIHAR:
Sylva - she’s staying here in a new role……

FERI:
  As Edwin’s wife!

BONI:
 As whose what?

FERI:
  (Hands him the document) Look! Read that!
 

BONI:
 (Looks round the company, deeply worried.) But that’s not possible….
 
(The COMPANY laugh delightedly, SYLVA grasps his hands ecstatically)

SYLVA:
     Boni, it’s all true!
 

BONI:
 But he’s not free to do this ...
 

FERI:
  (Sharply) Why not?
 

BONI:
 Because he’s already engaged ... to somebody else!
 

SYLVA:
     (Bursts out.) That’s a lie!
 

BONI:
 (Very tenderly) Sylva, little Sylva ... how can you say that to me? Look, formal announcement - Rohnsdorfl` gave it to me. (Gives her the card.)
 

SYLVA:
     (Reads fragments of the text, incredulously) “Prince and Princess ... have the honour ... Edwin (More clearly) to Countess Anastasia Eckenberg.” (Drops the card, looks as if she may fall.)
 

BONI:
 Sylva! Oh, my God! If I’d known ... But it’s better this way, Sylva - it is, believe me. You’d never fit into a family like that. You’re an artist- the whole world belongs to you! You must have everybody at your feet, not just one man! (He strokes her cheek) Sylva ... you’re a clever girl…..

SYLVA:
     (sung) You’re right my friend,
You’re right my friend!
We ladies, we ladies,
We ladies up on stage
We’ve but to wink at them to floor them!
(spoken) We’ll catch the train to Trieste,
Then out into the world!
Bright lights! Applause! 0 la la,
That’s the way I am!
(sung) Yes Herr von Kisch, dear Herr von Kisch,
I beg you not to take it hard.
Your legal document I fear
Was just a ludicrous charade!
CHORUS:
  Don’t waste your tears!
Cast off your fears!
Life starts anew,
Calling to you!
 

SYLVA:
     Yes, yes, I’ll make the whole world admire me,
Yes, I’ll make the whole world desire me.
Let love live for ever!
Let love live for ever!
Heissal Here’s to love divine,
Ties which none can sever!
Give me song and give me wine,
Love, just live for ever!
Love the prize of ev’ry heart,
I’ve no time for sorrow,
All the pain that you impart
Cast aside tomorrow.
 
BONI,
FERI &
CHORUS:
  If you stand there fondly gaping
Love will knock you senseless
You will find there’s no escaping,
There you’ll be defenceless.
 

SYLVA:
     So never try to count the cost,
Just admit you’re lost!
For when a woman’s eye
Falls on you bye and bye,
You’ll find no earthly place,
Where you can hide your face.
 
COMPANY:
No chance of rescue then,
You’ll find that women, women,
Weak little women,
Are many, many, many, many,
Many times as strong as men!
 
(COMPANY exits except FERI, MIKSA and a gipsy violinist, who’s sitting half asleep on a chair.)

FERI:
  (spoken) And what am I supposed to do now? I can’t go home - it’s only three o’clock in the evening! Miksa, bring me some wine ... pour it out for me, would you? (FERI sits astride a chair, MIKSA serves the wine, a bottle and a glass, on another chair beside him. FERI has picked up the card from the floor, reads it thoughtfully) “Prince and Princess von und zu Lippert-Weylersheim have the honour to announce the engagement of their son Edwin to Countess Anastasia Eckenberg.” Poor Sylva! (Drops the card, calls to the gipsy violinist in quite a different tone.) Zigeuner! (Violinist comes over to him) Play me something nice. But play it …....piano!
 
 
(FERI:)(sung)
The ladies, the ladies,
The ladies up on stage
They don’t waste their time on deep emotion.
La la la la la la.
La la la la la la la la.
La la la la la la
La la la la la la la.
 
Slow Curtain.
End of Act I
No. 6 1/2 ENTRACTE
ACT II
Scene I
A spacious hall in the villa of PRINCE and PRINCESS LIPPERT-WEYLERSHEIM. A ballroom leads off it, from which music is heard. Young couples can be seen dancing there. Some are dancing in the hall, while the older guests are standing and sitting around, drinking, chatting etc.