Seit Ewigkeiten harre ich deiner

Opera details:

Opera title:

Parsifal

Composer:

Richard Wagner

Language:

German

Synopsis:

Parsifal Synopsis

Libretto:

Parsifal Libretto

Translation(s):

Not entered yet.

Aria details:

Type:

aria

Role(s):

Kundry

Voice(s):

Soprano

Act:

2.02

Previous scene: Ich sah das Kind an seiner Mutter Brust
Next scene: Amfortas die Wunde

Göta Ljungberg (1893 – 1955): Wagner & Strauss

Singer: Göta Ljungberg

Dedicated to dearest best friend & great artist: Laetita Hahn: 1 Richard Wagner - "Parsifal": Ich sah das Kind (Herzeleide)
2 Richard Wagner - "Parsifal": Seit Ewigkeiten harre ich Deiner
Eugene Goossens
R. London, 11-08-1925
3 Richard Wagner - "Die Walküre": Du bist der Lenz
+ Walter Widdop, tenor
Lawrance Collingwood
R. London, 16-08-1926
4 Richard Wagner - "Parsifal": Ich sah das Kind (Herzeleide)
+ Walter Widdop, tenor
Albert Coates
R. Londen, 11-10-1928 / 10-01-1928
5 Richard Strauss - "Salome": Salome mit dem Haupt des Jokanaan
Orchester Staatsoper Berlin: Leo Blech
R. Berlin, 21-05-1929
6 Richard Wagner - "Meistersinger": Gut'n Abend Meister
+ Friedrich Schorr, bar.
London Symphony Orchestra: Lawrance Collingwood
R. London, 05-05-1931

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Libretto/Lyrics/Text/Testo:

Grausamer!
Fuehlst du im Herzen
nur and'rer Schmerzen,
so fuehle jetzt auch die meinen!
Bist du Erloeser,
was bannt dich, Boeser,
nicht mir auch zum Heil dich zu einen?

Seit Ewigkeiten - harre ich deiner,
des Heilands, ach! So spaet!
Den einst ich kuehn geschmaeht.
Oh!
Kenntest du den Fluch,
der mich durch Schlaf und Wachen,
durch Tod und Leben,
Pein und Lachen,
zu neuem Leiden neu gestaehlt,
endlos durch das Dasein quaelt!

Ich sah ihn - ihn -
und... lachte!
Da traf mich sein Blick!
Nun such' ich ihn von Welt zu Welt
ihm wieder zu begegnen.
In hoechster Not
waehn' ich sein Auge schon nah,
den Blick schon auf mir ruh'n.
Da kehrt mir das verfluchte Lachen wieder;
ein Suender sinkt mir in die Arme!
Da lach' ich - lache -
kann nicht weinen,
nur schreien, wueten,
toben, rasen,
in stets erneuter Wahnsinns Nacht,
aus der ich buessend kaum erwacht.
Den ich ersehnt in Todesschmachten,
den ich erkannt, den bloed Verlachten,
lass mich an seinem Busen weinen,
nur eine Stunde mich dir vereinen,
und, ob mich Gott und Welt verstoesst,
in dir entsuendingt sein und erloest!

English Libretto or Translation:

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